| Nebenwirkungen der Bachblüten
und Anwendung bei Schwangerschaften Die Bachblüten sind reine, harmonische Energieschwingungen und verursachen ABSOLUT KEINE NEBENWIRKUNGEN Was allerdings hin und wieder vorkommen kann, ist, ähnlich wie in der Homöopathie, eine eventuelle "Erstreaktion" - eine Intensivierung der Symptome Das bedeutet: Man kann sich für kurze Zeit schlechter fühlen als vorher Aus gutem Grund - Stellen Sie sich vor, ein schmerzlicher Gedanke, den Sie jahrelang verdrängt haben, tritt plötzlich wieder voll in das Bewusstsein. Jede Erweiterung des Bewusstseins ruft gesetzmäßig eine Gegenreaktion im Unterbewusstsein hervor. Auch in der Naturheilkunde geht eine Heilkrise mit dem Ausschwemmen von Toxinen einher. Das gleiche passiert auch auf geistig-seelischer Ebene, wenn man Bachblüten einnimmt, den hier handelt es sich um eine seelische "Reinigungskur", in der seelische Gifte ( "Negativ-Gefühle" ) ausgeschwemmt werden. Die Bachblüten vertragen sich mit jedem Medikament, auch mit homöopathischen Hochpotenzen und Psychopharmaka. Bachblüten bei Schwangeren : Blütenessenzen können während der 9 Monate Balsam für Körper und Seele sein. Sie bewirken mehr Selbstvertrauen, eine unbeschwertere Schwangerschaft und führen zu einer leichteren Geburt Eine Bachblüten Therapie, die eine werdende Mutter während der Schwangerschaft harmonisiert, kann dem Kind nur zugute kommen. So wie alles Harmonische und Schöne in dieser Zeit Die Diagnose ist hier nicht anders als in allen anderen Lebensperioden. ALLERDINGS zeigt die Erfahrung, dass die Stimmungslagen während der Schwangerschaft schneller wechseln und dass Verhaltensmuster, die man längst abgelegt zu haben glaubt, plötzlich mit neuer Intensität zum Vorschein kommen. Hier sollte man die Kombination analog zu den wechselnden Zuständen häufiger wechseln. Rückt der Entbindungstermin näher - werden viele Mütter ängstlich und geraten in starke Spannungen. Für diese Zustände sollte man an Mimulus , in extremen Fällen an Rock Rose und außerdem an Impatiens und Vervain denken. Blüten in der Schwangerschaft: Mimulus: wirkt gegen die Angst, das etwas schief gehen könnte, Angst vor der Geburt und des Schmerzes, vor Komplikationen Red Chestnut: wenn die Ängste ausufern, bei übermäßigen Sorgen das mit dem Baby etwas nicht stimmt Aspen: bei unklaren Ängsten, merkwürdigen Gefühlen, furcht vor dem Unbekannten Elm: wenn man an seinen Fähigkeiten zweifelt, mit der neuen Situation zurecht zukommen Walnut: hilft dem Körper sich anzupassen, sich auf die Schwangerschaft einzustellen Im letzten drittel der Schwangerschaft Impatiens: kann helfen in den letzten Wochen die innere Gelassenheit und und Entspannung zu finden. Rock Rose: bei panischen beängstigenden Gedanken wegen der bevorstehenden Geburt Whithe Chestnut: wenn die Sorgen nicht aufhören wollen Bei der Geburt Mimulus: gegen die Furcht vor bekannten Dingen, wie Schmerzen, Krankenhaus etc. Aspen: gegen die Furcht vor dem Unbekannten White Chestnut: bei Ausufernden Gedanken um die Seelenruhe wieder herzustellen Rescue: wegen dem Ausnahmezustand Psychologische Betreuung von Frauen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Exemplarische Pilotstudie der Bach-Blütenessenzen als Geburtsvorbereitung bei Frauen in der verlängerten Tragzeit. Dipl. Arbeit Psychol. Inst. Tübingen Ziel vorliegender Pilotstudie war die Evaluation der Anwendung von Bach-Blütenessenzen zur Geburtsvorbereitung, worüber es bis dato keine Studie gab. Dabei wurde auf eine amerikanische Studie zurückgegriffen, die ein klassisches doppelblindes Placebodesign verwendete. Es konnte für nicht-klinische Versuchspersonen ein Effekt für Bach-Blütenessenzen nachgewiesen werden. Hauptsächlich stützt sich diese Pilotstudie auf die Ergebnisse von Bonica (1976, 1980) und Hauffe (1991), die in ihren Untersuchungen zeigten, dass Geburtsvorbereitung die Anxiety reduziert und die Bewältigungsstrategien verbessert und somit geburtserleichternd wirkt. An der Studie nahen insgesamt 24 Erstgebärende, je acht pro Gruppe, in der verlängerten Tragzeit teil, d.h. ab dem 6.Tag nach erwartetem Entbindungstermin (ET) bis zum 17. Tag nach ET. Das Alter variierte zwischen 21 und 35 Jahren und die meisten Frauen hatten Realschulabschluss Die Bach-Blütengruppe (Gruppe 1) wurde mit beiden anderen Gruppen (psychologisches Gespräch - Gruppe 2; Frauenarzt - Gruppe 3) verglichen. Beide Experimentalgruppen (Gruppe 1 und Gruppe 2) wurden zusätzlich vom Frauenarzt betreut, die Kontrollgruppe (Gruppe 3) ausschließlich. Die Gruppen wurden bezüglich Tage bis zur Entbindung, Entbindungsmodus, Medikamentenverbrauch, State Anxiety und Befindlichkeit an je zwei Messzeitpunkten verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bach-Blütengruppe unter der Geburt weniger Medikamente verbrauchte und ansatzweise mit weniger Hilfsmitteln entband was als Angstreduktion durch die Bach-Blüten interpretiert werden kann, die im weiteren Geburtsverlauf spannungsreduzierend im Sinne des Angst-Verspannungs-Schmerz-Kreislaufes von Dick Read wirkt. Keine nennenswerten Unterschiede wurden in den Varianzanalysen und orthogonalen Einzelvergleichen der variablen State Anxiety und Befindlichkeit festgestellt. Hier konnte die Hauptthese, dass es bei erhöhter State Anxiety zu einer schwereren Geburt kommen würde, nicht aufrecht erhalten werden. Trotz gewisser Einschränkungen deuten die Resultate darauf hin, dass die Anwendung der Bach-Blütenessenzen in der Geburtsvorbereitung eine Wirkung zeigten und die Geburt erleichterten. Die Annahme über die Veränderung in der State Anxiety konnte nicht bestätigt werden. Es ist anzunehmen, dass mit den benutzten psychologischen Maßen, sicher auch aufgrund des begrenzten Stichprobenumfangs eine Veränderung der Befindlichkeit durch Bach-Blütenanwendung nicht adäquat erfasst werden konnte. Gudrun Rühle 1994 |
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